Besonders auffallend war ein Flug im Juli, wir erreichten auf der Strecke nach Berlin FL370, auf dem Rückflug einen Tag später ging es nur bis FL280. Ich kann mich auch an einen anderen Flug nur bis FL250 erinnern.
So weit mir bekannt lohnt es sich auch für kurze Strecken möglichst hoch zu steigen (Kerosinverbrauch). Hat das mit der Luftraumbelastung /-auslastung zu tun, warum das nicht immer möglich ist? Oder wie ergibt sich die maximale Höhe?
Noch was zur Flugpraxis:
So weit man das aus der Kabine beurteilen kann, hatte ich auf oben angesprochenem Flug (bis FL370) den Eindruck, dass der PF die Triebwerke über Leipzig fast oder sogar ganz in den Leerlauf gezogen hatte und erst wieder beim letzten Turn aufs ILS etwas Schub gegeben hat, um dann den GP halten zu können - Also das ganze so ne Art "Ziellandeübung" bis aufs ILS (war spät abends, also sicher recht wenig los). Kann das sein, ist das so gängige Praxis, wenn genug Raum da ist?
Gruß Martin
Noch ein Bild von heute (D-ATUH):







