
Zu den Do-Days sind neben den normalen Museumsexponaten auch einige Gäste vor Ort. So auch von der Luftwaffe eine Transall und dieser Tornado.

Und nochmals von oben.

Unter der Wasserdusche der Feuerwehr mit einem kleinen Regenbogen

Dagegen gehört diese Breguet Atlantic fest zum Museum.

Am heutigen Tage war diese auch von innen zu besichtigen. Zunächst einmal die Ruheplätze für längere Einsätze, denn diese Maschine konnte durchaus bis zu 15 Stunden fliegen.

Weiter vorne befinden sich die Plätze der verschiedenen Operatoren, von Sonar bis Bombenabwurf.

Und ganz vorne natürlich das Cockpit, mit dem Platz für den Navigatior.

Nebenher lief natürlich auch der normale Flugbetrieb. Hier eine Airberlin 73H.

Es wurden auch einige Rundflüge angeboten, unter Anderem mit einer Do 27

und auch mit der HB-HOT von JuAir

Wir entschieden uns ebenfalls für einen Rundlflug, allerdings nicht mit einer der beiden genannten Maschinen, sondern mit der DH.104 Dove D-INKA.

Über die Runway 24 sollte es losgehen, allerdings mussten wir noch ein wenig warten, bis wir los durften, denn es standen noch einige andere Starts und Landungen an, sowie der Lokalmatador in Form des Zeppelins

Die Ju kam ebenfalls wieder zurück, wie der Blick nach vorne verrät

Und dann waren wir endlich dran und auf der Bahn


Mit einer scharfen Linkskurve über Friedrichshafen in Richtung Bodensee verließen wir das Flughafengelände

Und flogen auf den See hinaus

Ein kurzer Blick auf die Karte

und auf den See

und wir sehen den Zepplin wieder, der in Richtung Schweiz unterwegs ist

Wir fliegen entlang der Küste in Richtung Lindau.


auf der anderen Seite sind die Segelschiffe auf dem See zu sehen.

Über Lindau drehen wir

Die Fotoapperate glühen

Noch ein Blick auf Lindau

und auf den neuen Rhein, welcher hier in den See mündet.

Anschließend kreuzen wir komplett über den Bodensee

Bis nach Konstanz


Hinten sind auch noch alle da und machen weiterhin fleißig Bilder

Vorne wird inzwischen Kurs auf Überlingen genommen.

Über Überlingen drehen wir dann um und nehmen wieder Kurs auf Friedrichshafen.

Vorbei an der Insel Mainau

Und dann ist der Flug auch schon fast vorbei, mit einer Rechtskurve drehen wir auf die Piste 24 ein.

Die kommt dann auch gleich in Sicht.

Auf der linken Seite erscheint schon das Terminal.

Und dann setzen wir auch schon wieder auf.

Es passt alles, wir sind zurück auf der Parkposition

Ein letzer Blick in die bereits leere Kabine

Mit weiteren detailreichen Impressionen der Maschine kann mit Sicherheit unser "Backblech" diesen Beitrag noch bereichern
Für uns ging es zurück zum Museumsgelände, wo inzwischen auch der Alpha Jet der Flying Bulls eingetroffen ist.


Einige weitere Impressionen



Ebenfalls vor Ort war die D-ENTE, natürlich nicht die Original-Maschine, welche in Grzimek's Film "Serengeti darf nicht sterben" eingesetzt wurde, da diese ja 1959 in Tansania abgestürzt ist, aber eine dem Original nachempfundene Do27. Auch diese hat die Reise aus den 50er Jahren bereits hinter sich.

Zum Schluss dieses kleinen Berichts möchte ich noch zwei Bilder stellvertretend für das gesamte Museum zeigen, zum einen ein Ausschnitt aus der Geschichte der Flugzeugentwicklung bei Dornier, welcher mit vielen großen Modellen und anderen Exponaten gezeigt wird.

Zum Anderen noch ein Überblick über den Hangar mit den "echten" Flugzeugen.







